Der Notenständer – Standbein der Musik

Wahrscheinlich hat jeder Mensch in Deutschland schon einmal einen Notenständer gesehen. Wer nicht selbst musiziert, hatte zumindest Musikunterricht in der eigenen Schulzeit. Viele wissen also auch, dass es von Notenständern – wie üblich bei Musikinstrumenten und dem passenden Zubehör – außerordentlich viele Varianten gibt. Das gängigste Modell ist aus Metall, lässt sich klein zusammenlegen und hat dafür Einbußen in der Stabilität. Außerdem gibt es Varianten zur Aufstellung auf Tischen, zur Anbringung an verschiedenen Musikinstrumenten und natürlich in mehr oder weniger massiven Ausführungen als Notenpult, die zwar schwerer zu transportieren sind, dafür aber auch Bücher aufnehmen. Neben den unzähligen Varianten für die ursprüngliche Funktion eines Notenständers bietet sich also auch an, über Zweckentfremdungen nachzudenken.

Warum nicht ein Notenpult als Buchständer verwenden?

Da Notenständer flexibel gebaut sind, das heißt, der Neigungswinkel des Pultes und die Höhe der Konstruktion lassen sich gewöhnlich flexibel einstellen, können sie auch für Aufgaben abseits des Musizierens eingesetzt werden. Denkbar ist zum Beispiel die Aufstellung im eigenen Wohnzimmer oder einem eleganten Büro zum Beispiel als Buchständer für ein besonders schön gebundenes Buch oder einen hochwertigen Atlas. Die möglichen Einsatzvarianten sind vielfältig, aber in jedem Fall eine Überlegung wert, wenn die üblichen Preise für Notenpulte mit denen für ausdrücklich als solche verkaufte Buchpulte verglichen werden.

Internet-Portale, wie notenstaender.org helfen weiter

Im Internet finden sich einige Portale, beispielsweise www.notenstaender.org, die dabei helfen, weitere Anregungen für den Einsatz von Notenständern zu bekommen. Auch können interessierte Nutzer hier einen Überblick über die zahlreichen Varianten des Notenpultes bekommen, um wirklich die bestmögliche Auswahl zu treffen.